Lebende PBMC aus Nabelschnurblut

Aus Nabelschnurblut gewonnene periphere mononukleäre Blutzellen (PBMCs) sind reich an unreifen Immunzellen, insbesondere an naiven T-Zellen, und bieten eine hohe Lebensfähigkeit (oft >90 % nach dem Auftauen bei guter Kryokonservierung) sowie Potenzial für Therapien jenseits der hämatopoetischen Stammzelltransplantation (HSCT), wie z. B. NK-Zell- oder T-Zell-Therapien. Allerdings kann die Menge eine Einschränkung darstellen, weshalb die Zellverarbeitung für die Qualität und die klinische Anwendung von entscheidender Bedeutung ist. Faktoren wie die Entnahmemethode und die Lagerung beeinflussen die Gesamtzellzahl und die Funktionalität.

Wichtige Aspekte von hMSC-Kulturen:

Unreife Immunzellen:
Nabelschnurblut ist eine bedeutende Quelle hämatopoetischer Stammzellen (HSCs) und enthält einen hohen Anteil naiver T-Zellen (ca. 90 %), die noch keinen Kontakt mit Antigenen hatten und sich daher ideal für die Immunrekonstitution eignen.

Hohe Lebensfähigkeit:
Richtig aufbereitetes und kryokonserviertes Nabelschnurblut weist oft eine ausgezeichnete Lebensfähigkeit nach dem Auftauen auf, die häufig 90 % übersteigt. Einige Studien zeigen sogar eine Lebensfähigkeit von >99 % unmittelbar nach der Aufbereitung.

Zelluläre Zusammensetzung:
Es ist reich an hämatopoetischen Stammzellen (HSCs) (CD34+-Zellen) und natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) und bietet somit Potenzial für verschiedene Zelltherapien.

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